iWatch Diary – Day 1 – First impressions

Meine iWatch

Es war wirklich aufregend: Gestern Abend habe ich von meiner Frau ein super Geschenk bekommen – eine Apple iWatch Sport. Das war so super!

Ich habe die iWatch bisher nur aus dem Web oder aus sonstiger Werbung gekannt. Sie hat mir schon gefallen, aber in Original ist sie noch viel schöner. Wirklich elegant und doch sportlich zugleich. Wie gut, dass Susi sie mit einem schwarzen Armband gewält hat. So kann ich sie zu verschiedener Kleidung tragen. Ich habe ja eine ganze Menge verschiedener Armbanduhren, aber ich befürchte, dass diese zumindestens für die kommende Zeit der iWatch weichen müssen. Sie ist auch wirklich sehr angenehm zu tragen. Das Armband ist weich und die Uhr ist leicht anzulegen.

Die Verpackung

Es ist ja bekannt, dass Apple sehr großen Wert auf die Verpackung legt. Aber die von der iWatch – unglaublich. Wenn man bereits das Paket in der Hand wiegt, dann erhält man den Eindruck einer hochwertigen Produktes, allein durch das Gewicht (1,4 kg). Zum Glück wiegt die Uhr nicht soviel. Nach dem öffnen der hochwertigen Kunststoffverpackung strahlt einen die schöne iWatch an. “Nimm’ mich heraus und leg’ mich gleich an”, scheint das Schmuckstück zu sagen.

Erste Einstellungen

Jetzt kommt die neuste App auf meinem iPhone zum Zuge. Nach dem Drücken des Knopfes an der iWatch wird man aufgefordert, quasi das Display der Uhr einzuscannen. Das Setup ist kurz und nach der Aufforderung, einen persönlichen Code zum Schutz der iWatch einzugeben, ist sie schon fertig für das Tragen.

Erste Anwendungen

Theoretisch hat man ja nur vier Bedienmöglichkeiten: Über das Display, den Drehknopf (drehen und drücken) und den Druckknopf an der Seite der iWatch. Wie für einen Mann üblich, habe ich zunächst erst einmal probiert, ohne in die “kurze” Gebrauschsanleitung zu gucken. Aber letztendlich ist es doch sinnvoll, diese kurz zur Hand zu nehmen, um die nützlichen Funktionen zu erkennen. Denn es ist ein Unterschied, ob man das Display z.B. nur berührt, darüber streicht oder etwas fester darauf drückt. Welches Anzeige gefällt mir denn nun? Oder doch lieber die andere? Das Display ist bei “Nichtgebrauch” dunkel, reagiert aber sofort beim Drehen des Arm’s um auf die iWatch zu schauen und schaltet das Display an. Was sehr gut bei Tageslicht abzulesen ist.

Whatsup, Telefonieren & Co.

Ganz in die Tiefe eingestiegen bin ich jetzt noch nicht, aber es können mit Leichtigkeit Nachrichten geschrieben werden, man kann sogar über die iWatch telefonieren, Twitter Nachrichten abfragen und Whatsup Nachrichten empfangen. Ja, mit dem Schreiben von Whatsup Nachrichten habe ich es noch nicht hinbekommen. Das wäre noch das Tüpfelchen auf dem i, da diese App die am meisten benutzte in unserer Familie und unter Freunden ist. Mit Siri kann die iWatch super bedient werden. Einfach ansagen: “Schreibe Nachricht an Susi” und dannach die Nachricht diktieren und auf Senden drücken.

Vorbereitung für den nächsten Morgen

Damit die Batterie für den nächsten Morgen zu 100% zur Verfügung steht, habe ich sie über Nacht auf den Sensor gelegt, damit sie aufgeladen werden kann. Das ist wirklich nicht schwer, denn wenn man den mitgelieferten Sensor an die iWatch hält, wird sie automatisch wie von einem Magnet angezogen und signalisiert, dass der Ladevorgang läuft. Ach ja, dann habe ich gleich noch den Wecker gestellt. Und er funktioniert natürlich! Pünktlich um 6:15 Uhr wurde ich heute morgen von meiner iWatch geweckt. Ein sehr angenehmer Ton.

Nun mal sehen, was der Tag für neue Erkenntnisse über meine neue iWatch bringt. Das Büroleben ist schon hart!

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Michael Skirde

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