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Archive for the ‘Audio / Hifi’ Category

Welches Navi soll man nehmen?

November 24th, 2011 No comments

Mein altes Navigon(R) hat seinen Geist aufgegeben. Die Navigation des Garmin(R) ist ungenau und veraltet. Es muss ein neues Navigationsgerät her. Aber bei einer so großen Auswahl fällt einem die Entscheidung schwer. Wie kommt man zur richtigen Entscheidung?

Grundsätzliche Entscheidungen:

1. Preis – Zur Zeit bekommt man schon gute Navigationsgeräte um die 100 €. Generell reichen die Funktionen eines solchen Gerätes um von A nach B zu kommen. Haben ein 4″ (10,9 cm) Display und sind meist mit 45 Karten für Europa ausgestattet. Die gehobene Klasse bewegt sich um die 210 €. Bei den führenden Herstellern verfügen diese Geräte meist über ein 5″ (12,7 cm) Display und haben zudem einen Verkehrinformationsempfänger (TMC) mit an Bord. Zudem bekommt man eine Fahrspurassistenten.

2. Anzeige – Bei meinen Recherchen und auch aus eigener Erfahrung erachte ich die Anzeige der Informationen ebenfalls als sehr wichtig. Tom Tom(R) und Garmin(R) haben eine relativ einfache Anzeige. Das kann behilflich sein, weil man sich eben nur auf das Wesentliche konzentriert, aber ebenso hinderlich, wenn es darum geht, in der Stadt zu einem Ziel geleitet zu werden. Da kann es bei ungenauer Anzeige schon einmal dazu kommen, dass man noch einmal um den Block fahren muss, weil man nicht erkannt hat, dass man an der letzten Ecke hätte abbiegen müssen.

3. Ansage – Auch ier gibt es große Unterschiede. Ich bevorzuge hier die genauere und “nette” Ansage von Navigon. Über die nette Ansage läßt sich streiten, aber genau muss sie trotzdem sein. Garmin erschein mir ein bisschen langsam und bei Tom Tom wundert man sich schon manchmal über die Aussprache deutscher Wörter.

4. Kartenupdate – Hier ist Navigon ganz Vorne. Und es ist schon super, wenn man die Möglichkeit hat, 4 mal in Jahr, ein Lebenlang die Karten aktualisieren zu lassen. Es ist jedoch zu überlegen, ob nicht eine aktuelle Karte für die nächsten 3 Jahre ausreicht, da dann die nächste Generation von Navis auf dem Markt ist und man sich vielleicht ein neues Gerät zulegt.

Welche Faktoren sind bei euch wichtig? Von was lasst ihr euch bei einer Kaufentscheidung leiten? Oder welches Gerät wird bevorzugt? Bitte postet doch mit einem Kommentar.

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Car-Hifi oder wie ich meinen Keycode fand

May 23rd, 2011 No comments

Es war nur einer kleiner Batteriewechsel, der aber dazu führte, dass hinterher aber mein Autoradio 6006 CDC in meinem Ford Galaxy blockiert war. Doch den Keycode, den hatte ich nicht.

Und damit begann auch schon das Problem. Woher den Keycode nehmen, wenn er nirgendwo notiert ist. Wobei im Benutzerhandbuch doch stand, dass ich zum Fordhändler gehen solle und der mir dann anhand meiner Fahrzeugdaten den entsprechenden Code von Ford beschaffen würde. Dort erhielt ich aber als Antwort, dass das nicht so einfach geht. Eher müsste das Radio ausgebaut werden und anhand der Seriennummer, die auf dem Radio steht, dann der Keycode erfragt werden. Das würde aber schon eine 1/2 Stunde dauern (und entsprechend kosten??).

Was macht man in einem solchen Fall? Man fragt Google. In einem Forum erhielt ich dann den Hinweis, dass man gar nicht das Radio ausbauen muss, sondern die Tastenkombination 6 + 2 ausreicht um die Seriennummer im Display angezeigt zu bekommen. Das Ergebnis stellt man dann am besten in eines der vielen Kfz-Foren und bekommt so umgehend den Keycode mitgeteilt.

Aus den vielen Hinweisen aus dem Display konnte ich leider nicht sofort die Seriennummer identifizieren (MCDGGD58 oder 06-02-21 oder 05-01-02). Habe dann mal für ein paar Daten den Keycode erfragt. Mal sehen, was die Eingabe bringt. Ich werde es morgen berichten.

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iPad iBusiness – Die etwas andere Variante

August 30th, 2010 No comments

Wer sich dieses edle Fahrzeug leisten kann, der hat sicherlich auch an der Innenausstatung ein besonderes Interesse und wählt deshalb Apple.

Die Firma Brabus hat einen Mercedes S600 im Inneren mit Apple Gadgets aufgefrischt. In die Rücksitze wurden zwei iPads integriert, in der Mitte bietet ein an einen Mac Mini angeschlossener 15,2-Zoll-Bildschirm mehr Übersicht. Musik hören kann man auch. Dazu verwendet man natürlich einen eingebauten iPod Touch. Das autoeigene Multimediasystem passt gut dazu, denn das Musiksystem und der Bordcomputer werden sowieso über die iPads gesteuert. Eine 3G-Verbindung zum Internet sorgt für die richtige Verbindung. Aufpreis für dieses besondere Ausstattung? Brabus macht keine Angaben dazu. Geld sollte aber keine Rolle spielen, denn das Gefährt selbst hat einen Einstiegspreis von rund 140.000 Euro.

Na, das wäre doch mal der ideale Umbauvorschlag für das eigene Familienfahrzeug.

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Simfy: Über 2 Millionen Gratis-Songs im Internet

May 6th, 2010 No comments

Das Internet als virtuelle Platte: Ist es bald möglich, seine Lieblingstitel kostenloas zu hören? Das Musikportal Simfy bietet hierzu den entsprechenden Service an.

Simfy in Auf Simfy sind die Titel fast aller wichtigen Plattenlabels gratis und legal zum Anhören bereitstellt. Nutzer müssen sich kostenlos anmelden und erhalten dann per Browser Zugriff auf mehrere Millionen Songs, die ohne Zeitverzögerung direkt abgespielt werden. Kein Download und keine Kosten bringt die Web-App simfy mit sich. Mehr Details dazu . . .

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Die richtigen Lautsprecherboxen – Elac FS 127

September 21st, 2009 1 comment

Vor kurzen schrieb ich über die Auswahl der richtigen Lautsprecherbox für das Wohnzimmer. Nun ist die Wahl entschieden. Und es kam ganz anders als erwartet. Folgend ein kurzer Bericht.

Elac-fs-127 in Das Auswahlverfahren

Generell sollte es es ja eine größere Box sein als die Canton Plus X. Denn etwas mehr Volumen würde den gewünschten Klang geben. So ging die Auswahl mehr in Richtung B&W 685 und es war geplant, die Box auf ein Sideboard zustellen. Generell ist dies ja ok, aber aus Platzmangel und optischen Gründen ist dies wiederum  auch ausgeschlossen worden. Diese könnte man zwar auf Ständer montieren und neben das Sideboard stellen, aber auch dies ist Geschmacksache.

Der Gedanke lässt einen ja nicht los und so bin ich in den vergangenen Tagen in die verschiedenen Warenhäuser gegangen um nach Alternativen zu suchen. Und siehe da: Ein Standlautsprecher könnte passen. Doch welcher passt zu unser Einrichtiung und liegt in der Preisklasse, die Sinn macht?

Hinzu kam, das ich mich über verschiedene Hersteller und Modelle informieren und gleichzeitig auch einen Klangtest haben wollte. So bin ich in unserer Umgegend bei Hirsch+Ille gelandet. Hier gab es eine gute Auswahl und letztendlich fiehl die Auswahl wegen des Preises auf die Elac FS 127.  Mehr geht immer aber diese Box überzeugte uns im Klang und lag in der Referenzklasse bei 700 Euro pro Stück. Einziger Nachteil: Das günstige Angebot von 199 EUR/Stck. galt nur für eine Box in schwarzem Holz. Und sie sollte ja auch in das Wohnzimmer passen. Also sind wir auf dem Rückweg noch beim Mediamarkt in MA-Santhofen vorbei. Ich meinte ja, die hätten Boxen in einer solchen Preisklasse nicht. Aber weit gefehlt: Dort gab es die Elac FS 127 und dazu noch in edlem Titan Look.

Der Klangtest

Bei Mediamarkt im Klangstudio hörte sich die Elac jetzt wieder ein wenig anders an. Aber überall sind die räumlichen Verhältnisse eben unterschiedlich. Wobei uns dennoch der klare, nicht so basslastige Klang eher zusagt als der von einer Canton Box. Vielen Dank übrigens für den Mitarbeiter vor Ort, der sich genügend Zeit genommen hat, um uns die verschiedenen Modelle ausgiebig vorzuführen.

Die Wahl fiehl dann auf die Elac FS 127

Zur Auswahl stand auch die Elac FS 207, doch die klang auch in unseren Ohren durch den speziellen Höchtöner zu hart.

Zu Hause aufgestellt präsentierte sich die Eac FS 127 hingenen im Standlautsprecher Test in einem schicken Design in Glanzlackoptik und mit einer wertigen Verarbeitung. Das schlanke Gerät besitzt außerdem solide Anschlüsse.  Das Klangbild ist voluminös, klingt ausgewogen und sauber. Außerdemist der Ton plastisch und detailverliebt. Der  vorhandene Doppelbass arbeitet  präzise, ist kräftig und tief. Die Pegelreserven sind groß. Bei großen Hörabständen kann die Ortung ein wenig ungenau sein. Wir sind rundum zufrieden.

Technische Daten:

Abmessungen H × B × T: 978 × 235 × 330 mm
Bruttovolumen: 42,5 l
Gewicht: 16 kg
Prinzip: 2½-Wege, Bassreflex
Tieftöner: 2 × 140 mm AS Konus, (mag. geschirmt)
Bassreflex-Rohre: 2 × 60 mm
Hochtöner: 1 × HT 25 KST V Kalotte, (mag. geschirmt)
Empf. Verstärkerleistung bei Nennimpedanz: 30-180 W / Kanal
Trennfrequenz der Weiche: 550 / 2.500 Hz
Empfindlichkeit: 89 dB bei 2.83 V und 1 m
Nennimpedanz: 4 Ohm
passend für Verstärker (von … bis): 4 … 8 Ohm
Minimalimpedanz: 3,6 Ohm bei 200 Hz
Übertragungsbereich: 35 ··· 25.000 Hz
Nenn -/ Impulsbelastbarkeit: 80 / 120 W

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Mac Airport Express in WLAN einbinden

August 31st, 2009 2 comments

Musik hören, wo man möchte. Oder den Drucker gemeinsam mit mehreren PC nutzen. Der Airport Express ist eine Möglichkeit, dies umzusetzen. Doch die Installation gar nicht so einfach.

Airportexpress-300x179 in Wenn den AirPort Express an einem bereits existierenden drahtlosen Netzwerk im Client-Modus einbinden möchte, kann man entweder den AirPort Assistenten oder das AirPort Admin. Dienstprogramm verwenden. Im Folgenden möchte ich einmal zunächst die erste Methoden aufzeigen.

Es ist zu beachten, dass die Schritte für den AirPort Assistenten in diesem Artikel für solche Benutzer gedacht ist, die den AirPort Express zum ersten Mal oder nach einem vollständigen Zurücksetzen (Hard Reset) einrichten.

Bevor man beginnt, sollten man sich vergewissern, dass die AirPort Software auf dem aktuellen Stand ist. Die neuesten Versionen für Mac und Windows können Sie auf der AirPort Support-Seite laden.

Airport Express einbinden

AirPort Express Basisstation

Verwenden des AirPort Assistenten

  1. Schließen Sie AirPort Express an das Stromnetz an.
  2. Melden Sie sich mit Ihrem Computer an dem drahtlosen Netzwerk an, das von AirPort Express erstellt wird.
  3. Öffnen Sie den AirPort Assistenten. Benutzer von Mac: Dieser befindet sich unter “/Programme/Dienstprogramme/”.
  4. Wenn der Einführungsbildschirm angezeigt wird, klicken Sie in “Fortfahren”.
  5. Wählen Sie “Eine AirPort Basisstation konfigurieren” und klicken Sie in “Fortfahren”.
  6. Sobald der AirPort Assistent bestätigt, dass Ihr AirPort Express gefunden wurde, klicken Sie in “Fortfahren”. (Falls Ihr AirPort Express nicht gefunden wurde, klicken Sie in “Erneut versuchen”.)
  7. Wählen Sie “Mit meinem bestehenden drahtlosen Netzwerk verbinden”.
  8. Vergewissern Sie sich, dass “Die Reichweite meines AirPort Netzwerks erweitern” nicht ausgewählt ist (diese Option wird nur für WDS verwendet).
  9. Klicken Sie in “Fortfahren”. Der AirPort Express Assistent sucht nach Ihrem existierenden drahtlosen Netzwerk. Sobald er es gefunden hat, klicken Sie erneut in “Fortfahren”.
  10. Wählen Sie das richtige Netzwerk (es gibt möglicherweise nur eins) aus dem Menü Name des drahtlosen Netzwerks. Wenn das drahtlose Netzwerk durch ein Kennwort geschützt ist, werden Sie aufgefordert, das Kennwort einzugeben. Geben Sie das Kennwort ein und klicken Sie dann in “Fortfahren”.
    Hinweis: Falls Probleme mit dem Kennwort auftreten, können Sie hier Hilfe erhalten: Teilnahme an einem existierenden WEP-geschützten Netzwerk.
  11. Geben Sie den Namen Ihres AirPort Express Geräts ein.
    Tipp: Falls Sie den Namen nicht kennen: er wird in iTunes als Name der entfernten AirTunes Lautsprecher aufgeführt.
  12. Klicken Sie in “Fortfahren”.
  13. Weisen Sie AirPort Express ein Administratorkennwort zu. Dieses Kennwort kann sich von allen anderen Netzwerkkennwörtern unterscheiden. Es wird zum Ändern der Einstellungen an AirPort Express verwendet.
  14. Im Bildschirm “Zusammenfassung” wird eine Übersicht der von Ihnen eingestellten Konfigurierungsoptionen angezeigt. Alternativ können Sie in “Kennwörter einblenden” klicken, um die Kennwörter für Administrator und Netzwerk anzeigen zu lassen. Klicken Sie schließlich in “Fortfahren”, um AirPort Express mit Ihren Einstellungen zu aktualisieren.

Während etwa einer Minute führt AirPort Express einen Neustart durch. AirPort sollte danach am existierenden drahtlosen Netzwerk teilnehmen, so wie es vom Statuslicht angezeigt wird.

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Welche Boxen sind die richtigen?

August 10th, 2009 No comments

Der Klang soll schon richtig sein. Das habe ich mir auch gesagt und deshalb auf den Weg gemacht, die richtigen Lautsprecherboxen für unser Wohnimmer zu finden.

Das ist aber gar nicht so einfach! In der Testräumen von Media Markt und Co. sind die Verhältnisse auf keinen Fall so wie zu Hause. Zudem ist ja auch die Frage, welche Art von Lautsprecher-System oder Lautsprecher soll man überhaupt nehmen.

Die sind zu klein!
Das war die Aussage der Verkäufers, als ich mich nach den kleinen von JBL oder Cantom erkundigte. Grosse Standlautsprecher kommen aber aufgrund des Wohnzimmer Zuschnittes und den Wünschen meiner Frau auch nicht in Frage. Das Wohnzimmer ist 7 Meter lang und 4 Meter breit. Bisher hatte ich eben die Canton PLus X mit einem Subwoofer installiert. Beide Lautsprecher neben dem Flachbildschirm auf einem Sideboard, das etwa in der Mitte der 7 Meter an der Wand steht.

Da habe ich ein Angebot für sie . . .
sagte der Verkäufer und zeigte mir die Canton Chrono 502. Die haben einen guten Klang und sind hervorragend verarbeitet. Kostenpunkt etwa 499 EUR. Nicht schlecht, aber sind die wirklich gut und wie wirken die bei mir zu Hause?

Hast du einen Rat? Frag’ doch mal deinen Experten . . .
schrieb ich Mathias. Und prompt machte der sich die Mühe und schrieb ein paar Vorschläge und Tips für mich zusammen.

Seine Rang- und Vorschlagsliste für 2-Wege Systeme in meiner Preisklasse und den Demensionen für meine Bedürfnisse waren dann folgende:

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