Mein altes Navigon(R) hat seinen Geist aufgegeben. Die Navigation des Garmin(R) ist ungenau und veraltet. Es muss ein neues Navigationsgerät her. Aber bei einer so großen Auswahl fällt einem die Entscheidung schwer. Wie kommt man zur richtigen Entscheidung?
Grundsätzliche Entscheidungen:
1. Preis – Zur Zeit bekommt man schon gute Navigationsgeräte um die 100 €. Generell reichen die Funktionen eines solchen Gerätes um von A nach B zu kommen. Haben ein 4″ (10,9 cm) Display und sind meist mit 45 Karten für Europa ausgestattet. Die gehobene Klasse bewegt sich um die 210 €. Bei den führenden Herstellern verfügen diese Geräte meist über ein 5″ (12,7 cm) Display und haben zudem einen Verkehrinformationsempfänger (TMC) mit an Bord. Zudem bekommt man eine Fahrspurassistenten.
2. Anzeige – Bei meinen Recherchen und auch aus eigener Erfahrung erachte ich die Anzeige der Informationen ebenfalls als sehr wichtig. Tom Tom(R) und Garmin(R) haben eine relativ einfache Anzeige. Das kann behilflich sein, weil man sich eben nur auf das Wesentliche konzentriert, aber ebenso hinderlich, wenn es darum geht, in der Stadt zu einem Ziel geleitet zu werden. Da kann es bei ungenauer Anzeige schon einmal dazu kommen, dass man noch einmal um den Block fahren muss, weil man nicht erkannt hat, dass man an der letzten Ecke hätte abbiegen müssen.
3. Ansage – Auch ier gibt es große Unterschiede. Ich bevorzuge hier die genauere und “nette” Ansage von Navigon. Über die nette Ansage läßt sich streiten, aber genau muss sie trotzdem sein. Garmin erschein mir ein bisschen langsam und bei Tom Tom wundert man sich schon manchmal über die Aussprache deutscher Wörter.
4. Kartenupdate – Hier ist Navigon ganz Vorne. Und es ist schon super, wenn man die Möglichkeit hat, 4 mal in Jahr, ein Lebenlang die Karten aktualisieren zu lassen. Es ist jedoch zu überlegen, ob nicht eine aktuelle Karte für die nächsten 3 Jahre ausreicht, da dann die nächste Generation von Navis auf dem Markt ist und man sich vielleicht ein neues Gerät zulegt.
Welche Faktoren sind bei euch wichtig? Von was lasst ihr euch bei einer Kaufentscheidung leiten? Oder welches Gerät wird bevorzugt? Bitte postet doch mit einem Kommentar.
Das hätte auch mir einfallen können! Ist dir diese Aussage schon einmal in den Sinn oder über die Lippen gekommen als du wieder eine neue Geschäftsidee gesehen hast? Vielleicht war es so, als eBay, Google oder ein anderer interessanter Internetauftritt online ging. Aber wieder einmal musstest du zugeben, ich war zu langsam.
Bevor es aber zu einer Umsetzung einer Idee kommt, muss einem erst einmal etwas einfallen. Und das ist gar nicht so einfach. Auf Anhieb fällt einem nämlich nicht einfach so mal was ein. Außer man ist ein Tüftler.
Die Met
hode für Jedermann:
Ja, die gibt es. In jedem von uns schlummert nämlich ein Erfinder, denn auf irgend einem Gebiet oder in irgend einem Thema kennt sich jeder aus. Und das ist der Punkt. Hier muss ich ansetzen und mir darüber Gedanken machen, wie hier oder dort etwas verbessern oder vereinfachen kann.
Mit anderen Worten: Wenn ich eine Idee haben möchte, dann muss ich zuvor der perfekte Benutzer sein. Ein gutes Beispiel, wie erfolgreich man darin sein kann war zum Beispiel Steve Jobs. Er versetzte sich stets in die Bedürfnisse der Konsumenten hinein. Er selbst war immer der beste Konsument.
Ein Beispiel:
Nicht jeder liest gerne und viel. Andererseits ist jeder von uns an Nachrichten interessiert und abonniert deshalb RSS Feeds. Jetzt war meine Idee: Wenn ich sie nicht alle selbst lesen möchte, dann möchte ich die News beim morgendlichen Frühstück gerne vorgelesen bekommen. Die Idee: Ein News Vorlesen.
Stimmt ihr der „Methode für Jedermann“ zu? Ich würde mich freuen, wenn ihr ein paar Kommentare hinterlasst und aufschreibt, wie ihr persönlich an Ideenfindungen herangeht.
Ist es Dir nicht auch schon einmal so gegangen, dass Du unzählige Ideen für IT- oder Web-Projekte hattest, aber diese nicht umsetzen kannst, weil Du entweder nicht die Fähigkeiten dazu hast oder Dir die Zeit fehlt?
Das soll jetzt anders werden! Da es auch mir so geht, möchte ich ein neues Projekt starten: Die Ideenschmiede.

Ich möchte einfach meine Ideen auf diesem Blog mitteilen und versuchen, in Kooperation mit anderen Entwicklern oder kreative Menschen diese in die Tat umzusetzen.
Und warum mache ich das nicht selbst?
Ich habe folgendes überlegt: Wenn ich doch nicht die Zeit dazu finde, oder mir auch die Fähigkeiten fehlen, dann müssen doch vielleicht geniale Ideen nicht für immer in der Schublade bleiben. Ich bin also bereit zu teilen. Was? Vielleicht Ruhm, Geld und Ansehen. Aber auch die Freude, etwas Geniales in die Tat umgesetzt zu haben.
Lasst es uns einfach probieren und sehen, ob und as bei der ganzen Aktion heraus kommt.
Nach dem Update auf Lion ist die Performance meines iMac merklich abgesackt. Immer wieder stoppte das System zwischendrin und sämtliches Arbeiten war nervend. Würde eine Erweiterung des Speichers auf 4 GB helfen?
Der iMac 20″ 2.40 GHz ist nur mit 2 Slots für den RAM ausgestattet und kann auf maximal 4 GB (2 x 2 GB) erweitert werden. Bevor man sich den Speicher besorgt, muss man über das Apple Menue > Über diesen Mac die Taktfrequenz des RAMs abfragen. Hier erhält man auch Auskunft drüber, ob DDR2 oder bereits DDR3 RAM eingebaut werden kann. Bei meinem Model kann nur DDR2 RAM mit 667 Mhz eingebaut werden.

Das war schon die erste Hürde: Denn mittlerweile gibt es bei Media & Co nur noch Restbestände von DDR2 RAM. Preis für 2 x 2GB ca. 60 €. Beim ersten Anlauf bin ich dann beim Apple Shop gelandet. Die hatten noch passenden Speicher. Es stellte sich jedoch heraus, dass diese Riegel defekt sind, denn nach dem Einbau fuhr das System erst nach mehrmaligen Anläufen hoch. Und während des Betriebs stürzte das System auch immer wieder ab.
Zweite Hürde: Läuft das System auch mit RAM mit einer höheren Taktfrequenz? Ich baute also wieder den alten RAM (2 x 1GB) ein. Da das System nun aber wieder langsamer wurde, ging ich zu Media & Co. Die hatten nur noch Restbestände von DDR2 RAM. Und davon nur welche mit 800 Mhz Taktfrequenz. Ich könnte es ja mal probieren, hieß es. Manchmal ist der RAM auch abwärts kompatibel. Bei Problemen kann ich den RAM innerhalb von 2 Wochen zurück geben.
Ich baute auch diese Riegel ein, doch nun fuhr das System gar nicht erst hoch. Der Bildschirm blieb schwarz. Ganz offensichtlich: Dieser RAM funktionierte nicht.
Die Lösung: Am nächsten Tag wollte ich googeln, um eine Lösung meines Problems zu finden. Dabei stieß ich auf einige Anbieter, die direkt meinen benötgten Speicher anboten. Ich bestellte online bei Memorycity.de und bezahlte per Paypal (62 € inkl. Versandtgebühr). Am nächsten Tag war schon alles da. Den neuen RAM eingebaut – angeschaltet – Alles läuft prima!
Der Einbau: Das ist wirklich super einfach! Man schraubt unterhalb des Bildschirms die kleine Blende ab. Vorher den iMac natürlich ausschalten. Dann zieht man vorsichtig an der jeweiligen Plastiklasche bis der Riegel rausfällt (Bei den ersten Versuchen habe ich den iMac noch hingelegt. Es geht jedoch auch gut, wenn man das Gerät an die Tischkante stellt). Nun drückt man man den neuen RAM wieder vorsichtig rein. Passt sowieso nur in einer Richtung. Plastiklasche wieder verstauen, Blende anschrauben, fertig in 5 Minuten.
Performance: Die Erweiterung des RAMs lohnt sich wirklich. Es macht wieder richtig Spass mit dem Gerät zu arbeiten.